Brauchst du ein gemeinsames System?
Der Zehn Fragen Selbstcheck
Die meisten Betriebe, mit denen wir sprechen, arbeiten mit einer Handvoll Tools, die nicht miteinander reden. Oder mit gar keinem System außer Office.
Das ist kein Versäumnis. Das passiert, wenn das Kerngeschäft läuft und der Tag nicht länger wird. Trotzdem lohnt sich ab und zu ein nüchterner Blick darauf, wie viel Zeit dabei liegen bleibt. Genau dafür ist dieser Check.
So funktioniert er: Zehn Fragen zu deinen Abläufen. Pro Frage kreuzt du die Antwort an, die am besten passt. Am Ende zählst du deine Punkte zusammen. Dein Ergebnis sagt dir, wo du stehst. Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Termin nötig.
1. Wie viele verschiedene Tools nutzt dein Team täglich?
2. Wo sind eure Kundendaten gespeichert?
3. Wie entstehen bei euch Angebote und Rechnungen?
4. Könntest du jetzt sofort sagen, wie profitabel der letzte Monat war?
5. Hast du jederzeit Überblick über offene Angebote und Verkaufschancen?
6. Wie oft entstehen Fehler durch doppelte Dateneingabe?
7. Was passiert, wenn du zwei Wochen im Urlaub bist?
8. Wie lange braucht eine neue Mitarbeiterin, bis sie eigenständig arbeiten kann?
9. Nutzt dein Team ein CRM-System?
10. Willst du in den nächsten zwölf Monaten wachsen, also mehr Kunden oder mehr Leute?
Dein Ergebnis: 0 von 20 Punkten
Noch 10 Fragen offen.
Die Auswertung passiert nur in deinem Browser. Es wird nichts gespeichert und nichts übertragen.
Auswertung per Mail
Du hast dein Ergebnis oben schon vollständig. Wenn du magst, schauen wir uns deine Antworten an und schreiben dir, welche zwei Stellen in deinem Betrieb am meisten Zeit kosten und was sich dort mit dem geringsten Aufwand ändern lässt.
Das ist kein Newsletter. Eine Mail von einem Menschen, sonst nichts.
Was dein Ergebnis bedeutet
0 bis 6 Punkte: solide Basis
Deine Abläufe tragen. Für die heutige Größe reicht das gut aus. Der Punkt, an dem es kippt, ist meistens nicht ein Problem, sondern Wachstum: mehr Aufträge, mehr Leute, mehr Standorte. Wenn das ansteht, lohnt es sich, die Weichen vorher zu stellen statt hinterher.
7 bis 13 Punkte: es kostet dich schon Zeit
An mehreren Stellen wird dieselbe Information mehrfach erfasst, und Auswertungen entstehen von Hand. Das läuft, aber es bindet jede Woche Stunden, die woanders fehlen. Meistens weiß im Betrieb auch jeder, welche Stelle die schlimmste ist. Genau dort fängt man an.
14 bis 20 Punkte: die Ablage ist zum System geworden
Bei diesem Ergebnis hängt viel an einzelnen Personen und an Dateien, die eigentlich keine Ablage mehr sind, sondern die eigentliche Software. Das funktioniert, solange nichts Unerwartetes passiert. Wachstum wird damit allerdings zum Risiko, und jeder weitere Monat macht die Umstellung aufwendiger.
Und jetzt?
Egal ob 5 oder 18 Punkte: Du hast jetzt eine Einschätzung. Das ist der erste Schritt.
Was die meisten danach fragen:
- Was würde ein System bei mir konkret verändern?
- Was kostet das, und wann sehe ich etwas davon?
- Wir haben das schon einmal versucht, und es hat nicht funktioniert.
Kostenloser Prozess-Audit, 30 Minuten
- Wir schauen gemeinsam auf deine aktuellen Abläufe und Tools
- Du erfährst konkret, an welchen Stellen Zeit liegen bleibt
- Wir zeigen dir an echten Beispielen, wie ein gemeinsames System das löst
- Kein Verkaufsgespräch. Wir sagen dir auch, wenn sich Odoo für dich nicht lohnt
Danach weißt du, ob und wie sich das für deinen Betrieb rechnet.
Wer wir sind
KLGM Consulting ist ein kleines Team aus dem Allgäu, spezialisiert auf Odoo. Wir sind zu zweit als Geschäftsführer und arbeiten als Odoo Learning Partner.Bevor wir KLGM gegründet haben, haben wir eine komplette CRM- und ERP-Migration begleitet: hunderttausende Datensätze, zehntausende Kunden, inklusive Microsoft-365-Anbindung. Aktuell begleiten wir unter anderem einen Kreisjugendring bei der Umstellung von vier getrennten Systemen auf eines.Wie wir arbeiten: Alle Abläufe einmal vollständig aufnehmen, dann mit dem Bereich anfangen, der heute am meisten weh tut. Den sauber zum Laufen bringen, dann den nächsten. Immer in enger Abstimmung mit dem Team, denn davon hängt ab, ob die Software am Ende wirklich genutzt wird.
